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Eingenbluttherapie

Was ist Eigenbluttherapie?
Die Eigenbluttherapie ist ein klassisches naturheilkundliches Verfahren und wird den unspezifischen Reiztherapien (Umstimmungstherapien) zugeordnet. Ziel ist die Anregung der körpereigenen Selbstheilungskräfte und die Entschlackung des Organismus. Das Blut jedes einzelnen Menschen enthält eine Vielzahl an Zellen, die individuelle Informationen über früher stattgefundene bakterielle oder virale Krankheiten gespeichert haben. Durch das Injizieren von Eigenblut und passender Homöopathika soll das Gedächtnis dieser Zellen stimuliert und das Abwehrsystem aktiviert werden, so dass der Körper schneller wieder gesunden kann.

Wie erfolgt die Eigenbluttherapie in der Fürther Praxis VITALMed?
Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen und dann in den Gesäßmuskel oder unter die Haut zurückgespritzt. Je nach Beschwerdebild wird das Blut unverändert oder mit naturheilkundlichen Mitteln versetzt injiziert. In manchen Fällen wird bei der letzten Stufe der Behandlung eine geringe Menge Eigenblut und das passende Homöopathikum an den dazugehörigen Akupunkturpunkt gespritzt.

    Bei welchen Problemen kann Eigenbluttherapie helfen?
    Der Einsatz der Eigenblutbehandlung hat sich bei unterschiedlichsten Erkrankungen bewährt:
  • Infektanfälligkeit (z.B. wiederkehrende Erkrankungen der Nebenhöhlen, Mandeln, Bronchien, Harnwege)
  • Hautkrankheiten (z.B. Akne, Neurodermitis, Furunkulose, Ekzeme, Schuppenflechte)
  • Bei Rheumatischen Erkrankungen (entzündlichen Gelenkerkrankungen)
  • Bei chronischen Erkrankungen (Asthma, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn)
  • Allergien (Nesselsucht)
  • Zur Entgiftung nach Chemotherapie, Bestrahlung, Antibiotikatherapie, Narkose, und schweren Krankheiten
  • Generell kommt die Eigenblut-Therapie bei chronisch geschwächter Abwehrsituation in Betracht. Vorbeugend zur Steigerung der Leistungsfähigkeit, Vitalität und Vorbeugend vor Infekten.

Wie oft wird behandelt:
Üblicherweiese werden mehrere Behandlungen durchgeführt.
Bei chronischen Erkrankungen wird in der Regel einmal pro Woche behandelt, bei akuten Erkrankungen 2 x wöchentlich. Die Anzahl der Sitzungen ist abhängig von der individuellen Situation.