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Mesotherapie

Was ist Mesotherapie?
Mesotherapie ist eine in vielen Ländern praktizierte, in Deutschland relativ neue Behandlungsmethode an der Grenze zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde. Hochburg der Mesotherapie ist Frankreich, wo die Behandlungsform vor 50 Jahren von Dr. Pistor entwickelt wurde. In Frankreich wird die Mesotherapie an den medizinischen Universitäten gelehrt und im Falle der mesotherapeuthischen Schmerztherapie von den Krankenkassen erstattet.
Die Mesotherapie verbindet Neuraltherapie, Akupunktur und sanfte Arzneimitteltherapie. Dabei werden individuell zusammen gestellte Mischungen von Wirkstoffen in sehr geringer Dosis mit einer speziellen Spritztechnik in und unter die Haut gespritzt.

    Die Vorteile der Mesotherapie:
  • Geringe Medikamtendosis, kaum Nebenwirkungen
    Bei der Mesotherapie werden deutlich geringere Mengen an Medikamenten benötigt als bei der Einnahme von Tabletten oder Pillen oder beim Spritzen in den Muskel oder in die Vene, da nahe am Ort des Bedarfs (dem erkrankten Organ oder Körperteil) behandelt wird und hier die volle Dosis der verabreichten Heilmittel zur Wirkung kommen kann. Daher ist die Mesotherapie so schonend und gut verträglich.
  • Wirkung auch in schlecht durchbluteten Bereichen
    In der Schulmedizin werden Medikamente oft in den Muskel oder die Vene injiziert, damit sie über das Blut in die erkrankten Organe oder Körperteile gelangen. Es gibt aber Körperbereiche, die nicht oder kaum durchblutet werden, wie beispielsweise Gelenke oder Knorpel. Hier ist die Mesotherapie besonders geeignet. Denn bei dieser Behandlungsmethode ist der Transportweg nicht das Blut. Vielmehr sollen die injizierten Arzneien durch das Bindegewebe in die betroffenen Bereiche diffundieren, sich hier anreichern und wirken.
  • Bessere Wirkung durch Kombination
    Durch Kombinationseffekte (Synergien) der Medikamentenwirkung mit der speziellen Einspritztechnik und der Wahl von Akupunktur- oder Triggerpunkte können auch bei chronischen und hartnäckigen Leiden gute Erfolge erreicht werden, auch in "ausbehandelten" oder therapieresistenten Problemfällen.

    Bei welchen Problemen kann Mesotherapie helfen?
  • Arthrosen, Gelenkschmerzen
  • Rheuma, Gicht
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Offene Beine, Geschwüre, schlecht heilenden Wunden
  • Sehnenentzündungen (Tennis-Ellbogen, Achillessehnenreizungen, usw.), Karpaltunnelsyndrom, verstauchte Knöchel, Prellungen und Zerrungen
  • Unterstützung der psychologischen Behandlung von Stressfolgen, Nervosität, dem Burn-Out-Syndrom, Schlaflosigkeit oder depressiven Verstimmungen
  • Tinnitus
  • Alterssichtigkeit und Altersschwerhörigkeit
  • Menstruationsstörungen und -schmerzen, Unterleibskrämpfe, Reizblase, unerfüllter Kinderwunsch
  • Raucherentwöhnung: Französische Mesotherapeuten forschen und arbeiten seit langem sehr erfolgreich bei der Tabak-Entwöhnung. Durch Mikroinjektionen in bestimmte Akupunkturpunkte kann eine augenblickliche Aversion gegen Nikotin erzielt wetrden. Statistiken zeigen, dass 70 % der Behandelten auch 2 Jahre nach der Behandlung nicht wieder mit dem Rauchen angefangen haben.

Einsatz im Beautybereich:
Auch im Kampf gegen Haarausfall, Fältchen, Cellulite und Bindegewebsschwäche kann Mesotherapie helfen.