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Orthomolekularmedizin / Infusionstherapie

Was ist Orthomolekularmedizin?
Die Orthomolekularmedizin - auch Vitalstoff-Medizin genannt - beschäftigt sich mit der Diagnostik von Vitalstoff-Mangelzuständen und der Verabreichung von Vitalstoffen - wie Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, lebensnotwendigen Fettsäuren, Aminosäuren, Enzymen und natürlichen Hormonen.

Ziel: Vitalität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Lebensalter
Die Orthomolekularmedizin spielt bei der Vorbeugung von Krankheiten und Altererscheinungen - und damit in der Anti-Aging Medizin eine wichtige Rolle. Um Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten, das Altern hinauszuschieben und das Leben zu verlängern, ist u.a. ein starkes und gut funktionierendes Immunsystem, eine Verminderung von Herzkreislauf-Erkrankungen und die Verminderung der Anzahl der Krebserkrankungen notwendig. Dies sind Ziele, welche die Orthomolekularmedizin durch die Zufuhr verschiedener Vitalstoffe erreichen will.

    Urachen für Vitalstoffmängel:
    Ein Mangel oder ein unausgewogenes Verhältnis einzelner oder mehrer Vitalstoffe kann durch unterschiedliche Ursachen hervorgerufen und durch viele Faktoren begünstigt werden:
  • Altersbedingte Abnahme von Vitalstoffkonzentrationen im Körper (z.B. Glutathion, als wichtiges Antioxidans für den Zellschutz wichtig)
  • Hoher Sonnenschutz (kann zu Vitamin D-Mangel führen)
  • Ausgiebige Sonneneinstrahlung (kann zu Folsäuremangel führen)
  • Unausgewogene Ernährung (Mangel an Fettsäuren, Vitaminen, Mineraklstoffen, Spurenelementen möglich)
  • Stress (Mangel an essentiellen Aminosäuren, z.B. Tryptophan möglich)
  • Umweltgifte
  • Nahrungsmittelzusätze
  • Infekte
  • akute oder chronische Krankheiten
  • Rauchen (Vit C Mangel möglich)
  • Alkohol (Vit B Mangel möglich)
  • Erhöhter Bedarf wie Schwangerschaften, Stillen, etc. (Folsäure, Ca, Jod, etc.)

Wie wird behandelt?
Die Orthomolekulare Medizin basiert auf dem Prinzip „Beraten-Messen-Beraten-Handeln“.
Jeder Mensch ist individuell und jeder Körper hat unterschiedliche Bedürfnisse oder Versorgungsmängel. Das Ziel der orthomolekularen Therapie ist es, diese Mängel zu identifizieren und zu beseitigen. Darüber hinaus werden Mikronährstoffe kontrolliert in hohen Dosen verabreicht, um einen Erfolg zu erzielen. Im Vergleich zu Medikamenten entstehen bei der kontrollierten und richtig dosierten Verabreichung von orthomolekularen Stoffen keine unerwünschten Arzneimittelwirkungen.
Die Vitalstoffe können über Tabletten, Kapseln, Spritzen oder Infusionen verabreicht werden.

Infusionstherapie:
Infusionen haben gegenüber Tabletten, Kapseln und Säften den Vorteil, dass die verabreichten Stoffe ohne den Umweg über den Verdauungstrakt direkt ins Blut gelangen. Dadurch wirken sie schneller und gezielter.

Empfohlen werden abhängig von der Indikation ca. 5 Infusionen 1-2 x wöchentlich.
Eine Infusion dauert ca. 45 - 60 Minuten. Eine 5er Infusions-Kur kostet ab 350 €.